Geld abheben in MonacoMonaco – Das sonnige Fürstentum an der Côte d’Azur ist das beliebte Ziel von Hochadel, Prominenz aus aller Welt und von Urlaubern, die sich das Besondere gönnen möchten. Kostenlos Geld abheben in Monaco zeigt sich als Thema, mit dem sich Reisende schon vorab beschäftigen sollten, denn in Monaco ist das Leben etwas teurer und jeder eingesparte Euro erlaubt mehr finanziellen Spielraum.

Monte-Carlo und Monaco-Ville sind weltweit bekannte Reiseziele im Fürstentum, das sich in neun Stadtbezirke gliedert. Die Kreditkarte ist überall ein gerne gesehenes Zahlungsmittel und Bargeld lässt sich an den Geldautomaten in den Bezirken mit ec Karte oder Kreditkarte abheben. Doch Gebühren können trotzdem anfallen, auch wenn in Monaco der Euro als Währung und Zahlungsmittel gilt. Die wichtigsten Informationen rund um die Reisekasse für Monaco erläutert der Beitrag.

Euro abheben in Monte-Carlo, Monaco-Ville, Larvotto, La Condamine

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Besonderheiten

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Tipp: Für längere Auslandsaufenthalte empfiehlt es sich, zwei Konten mit Kreditkarte für kostenlose Auslandsabhebungen, z.B. DKB (Visa) und norisbank (Mastercard), abzuschliessen. So ist man bei Verlust, Diebstahl oder Sperrung einer Karte optimal abgesichert und hat den Vorteil mit Visa und Mastercard die optimale Abdeckung an Geldautomaten nutzen zu können.

Deutsches Konto bei Wohnsitz in Monaco

Auch wenn Sie Ihren Wohnsitz in Monaco haben ist ein deutsches Girokonto kein Problem. Die DKB bietet ihr Konto zu den gleichen Bedingungen auch jenen an, die in Monaco leben. Damit können Sie, bei kostenloser Kontoführung, auch im Ausland kostenlos Bargeld von ihrem deutschen Konto abheben. Selbstverständlich zahlen Sie auch bei Heimatbesuchen in Deutschland am Bankautomaten keinen Cent.
Weitere Informationen

Monaco gehört zwar nicht zur Europäischen Union, hat sich aber für den Euro als gesetzliches Zahlungsmittel und offizielle Währung entschieden. Das ist auch der Nähe zu Frankreich zu verdanken, denn hier bestehen enge Verbindungen. Somit erübrigt sich für Reisende aus Deutschland das Geld umtauschen.

Euro abheben ist an den zahlreichen Geldautomaten im Fürstentum, die sich in den Stadtbezirken wie Monte-Carlo, Monaco-Ville, Larvotto, La Condamine finden, mit ec Karte oder Kreditkarte möglich. Standorte sind Banken, Hotels, Geschäfte, Restaurants und das Spielcasino.

Die ec Karte mit Maestro-Symbol kann an entsprechend gekennzeichneten Automaten eingesetzt werden. Kreditkarten, z.B. Visa und Mastercard, werden an allen Geldautomaten im Fürstentum angenommen. Bei den Kosten zeigt sich die Euro-Währung für deutsche Reisende vorteilhaft, wenn es um das Bargeld abheben geht. Fremdwährungsgebühren bzw. das Auslandeinsatzentgelt kommen nicht zur Berechnung. Anders hingegen kann es bei den so genannten Bargeldgebühren aussehen, welche die deutsche Bank, Sparkassen oder Volksbanken für das Geld abheben an Fremdautomaten verlangen. Die Gebühren fallen pro Vorgang an und bewegen sich je nach Anbieter zwischen 5 und 10 Euro.

Diese Kosten sind sowohl bei der ec Karte als auch bei einer Kreditkarte möglich. Sie lassen sich aber einsparen, wenn die richtige Kreditkarte vorhanden ist. Die Vergleichstabelle listet Angebote für Kreditkarten auf, mit denen kostenlos Geld abheben in Monaco und darüber hinaus im weltweiten Ausland möglich ist. Ein Blick oder sogar mehrere lohnen sich und ein Wechsel des Kartenanbieters bzw. die Anschaffung einer zweiten Kreditkarte eröffnet rund um den Globus fantastisches Einsparpotential.

Mit einer Fläche von etwa 2,03 qkm und einer Einwohnergesamtzahl von etwa 38.000 Menschen, gehört das mondäne Fürstentum nach der Vatikanstadt zu den kleinsten Staaten der Welt. Trotzdem genießt der kleine Stadtstaat einen renommierten internationalen Ruf. Er ist das erklärte Ziel der Adeligen, Reichen und Schönen. Strahlender Mittelpunkt bildet das Fürstenhaus der Grimaldis ab, das weltweit durch die reizende und legendäre Fürstin Gracia Patricia (Grace Kelly) berühmt geworden ist. Neben der royalen Geschichte gilt Monaco als Steueroase. Weder Einkommens- noch Erbschaftssteuer fallen hier an.

Monaco gliedert sich in neun Bezirke, von denen sechs in Punkto Tourismus gefragte Ziele sind:

Mondän, exquisit und mit einem unvergleichlich kosmopoliten Charme präsentiert sich der Hot-Spot in Monaco: Monte-Carlo. Der Drehort berühmter Film-Klassiker ist zugleich Sitz der Spielbank, die zu den markanten Sehenswürdigkeiten von Monaco gehört. In Monte Carlo befindet sich der größte Teil der Unterkünfte, darunter viele Grand- und Luxus-Hotels. So wie das Hotel de Paris, direkt am zentralen Touristenmagnet Place du Casino vor dem Kasino, an das sich die prächtige Oper anschließt.

Keine Reise nach Monaco ohne einen Besuch von Monaco-Ville mit dem Fürstenpalast der Grimaldis, der sich auf dem Fürstenfelsen befindet. Die historische Altstadt mit ihren schmalen Gassen lädt zum Verweilen und Shoppen ein. Das Ozeanografische Museum und die Kathedrale Notre Dame-Immaculée sind weitere Monaco-Ville-Highlights.

In Larvotto, dem flächenmäßig größten Stadtbezirk, zieht der öffentliche Strand in den Sommermonaten Gäste wie Einheimische an, um die Freizeit an der Côte d’Azur zu genießen. Wasser und schicke Yachten spielen die Hauptrollen an den Yachthäfen Monacos. Im Stadtbezirk La Condamine wartet der größte seiner Art: Port Hercule. Hier finden jährlich auch die berühmten Formel-1-Grand-Prix Rennen statt.

Fontvieille ist der jüngste Stadtbezirk in Monaco, die Grundsteinlegung durch den heutigen Fürsten Albert (damals Prinz Albert) erfolgte 1981. Hier befindet sich ebenfalls ein Yachthafen.

Jardin Exotique lautet der Name eines Stadtbezirks, der den gleichnamigen Freiluft-Garten, direkt an der Staatsgrenze zu Frankreich, unweit von Nizza, beheimatet. Exotische Pflanzen aus aller Welt können hier bestaunt werden. Vom exotischen Garten aus bietet sich ein fantastischer Rundumblick über das Fürstentum.

Banken in Monaco

Monaco ist ein erklärter Lieblingsstandort von international bekannten Großbanken, darunter viele französische Namen. So finden sich Institute wie BNP Paribas, Credit Suisse, Societe Generale, HSBC, Barclays, ING Bank. Weitere Banken, die ebenfalls Geldautomaten im Fürstentum stellen, sind: Banque Havilland, BSI Monaco SAM, J. Jafra Sarasin, Coutts & Co., Compagnie Monégasque de Banque, UBS Bank.

Die Banken in Monaco sind Montag bis Freitag in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 16.30 Uhr geöffnet.

Währung Monaco

Zwischen Frankreich und Monaco besteht eine Vereinbarung über ein gutnachbarliches Verhältnis, dementsprechend eng sind die Beziehungen. Auch zur EU unterhält das Fürstentum sehr gute Verbindungen. 2002 wurde in Frankreich der Euro eingeführt und Monaco ist mitgegangen. Der Euro löste die bisherigen Zahlungsmittel, den französischen und den monegassischen Franc, ab.

Die Ein-und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung ist in unbeschränkter Höhe möglich, es gilt jedoch bei Ein- oder Ausreise eine Deklarationspflicht für Beträge ab 10.000 Euro. Reiseschecks, ausgestellt auf Euro, können ebenfalls mitgenommen werden, die Einlösung ist jedoch mit einer höheren Gebühr verbunden.

Die Werte von Banknoten und Münzen in Euro sind identisch mit denen in Deutschland und allen Ländern, die an der Währungsunion teilnehmen. Monaco besitzt ein Prägerecht für Euro-Münzen und kann somit die Rückseite mit einem nationalen Motiv gestalten.

Für Reisende aus Deutschland bringt der Euro als monegassische Landeswährung zahlreiche Erleichterungen mit sich: Geld umtauschen entfällt, das Auslandeinsatzentgelt hat in Ländern mit Euro-Währung keine Relevanz. Lediglich für Bargeldverfügungen an fremden Geldautomaten mit ec Karte oder Kreditkarte können die ausgebenden Institute Gebühren verlangen. Auch diese lassen sich vielfach umgehen, z.B. durch eine Kreditkarte zum kostenlos Geld abheben in Monaco.

Bezahlen mit ec-Karte und Kreditkarte in Monaco

Im glamourösen und eleganten Monaco sind Kreditkarten als Zahlungsmittel weit verbreitet. Visa, Mastercard, American Express, Diners Club werden in Hotels, Restaurants, Clubs, Geschäften, von Mietwagenanbietern, an Tankstellen akzeptiert. Die ec Karte mit Maestro-Logo ist ebenfalls eine Option, allerdings kann keine Garantie gegeben werden, dass sie allerorts angenommen wird. Mit einer Kreditkarte sind Reisende hier definitiv auf der verlässlicheren Seite.

Die gute Nachricht, die durch die Euro-Währung geboten ist: Das Auslandseinsatzentgelt, das bei jeder Kartenzahlung zwischen 1 und 4 % vom Umsatz ausmachen kann, fällt in Monaco weg. Die kartenausgebende deutsche Bank sowie Sparkassen und Volksbanken setzen diesen Posten für Länder, die an der Währungsunion teilnehmen, nicht an. Somit entstehen keine Kosten, es sei denn, die Akzeptanzstellen schlagen eine Provision für die Kartenzahlung auf, was jedoch in Monaco eher nicht der Fall ist.

Da Monaco in Sachen Lebenshaltungskosten und Lifestyle zu den höherpreisigen Reisezielen gehört, sind höhere Rechnungen keine Seltenheit. Wer dann nicht immer Nachschub am Geldautomaten holen möchte, ist mit einer Kreditkarte (z.B. aus der Vergleichstabelle) sehr gut bedient.

Geldautomaten zum flexiblen Bargeldbezug in Monaco

Kostenlos Geld abheben in Monaco funktioniert mit einer Kreditkarte aus der Vergleichstabelle an allen Geldautomaten in Monte-Carlo, Monaco-Ville, Larvotto, La Condamine, Fontvieille, Jardin Exotique.

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